HELL-SEHEN IN DER MÜHLENBÄCKEREI PFEIFFER

Nur wenige Kilometer vom PRACHT-Firmensitz entfernt, nordwestlich der Universitätsstadt Marburg im mittelhessischen Caldern, befindet sich einer derjenigen Bäckereibetriebe, wie man sie noch von früher kennt: Überschaubar von der Größe, qualitätsbewusst, mit Familientradition. Inhaber Markus Schautes steht selbst noch in der Backstube, wenn personell Not am Mann ist. Von der Qualität seiner Ware abzurücken, würde ihm nicht einfallen – für die Beleuchtung seiner Backstube gilt das ebenso.

„Uns ist hier ein Licht aufgegangen“, scherzt er und deutet nach oben. Seit kurzem zieren PRACHT-Leuchten des Typs KENIA LED die Decke. Damit wird der hohen Temperaturentwicklung durch zwei Öfen Rechnung getragen. Die Erleuchtung, am liebsten auf PRACHT zu setzen, kam dem Unternehmer schon vor vielen Jahren. Die Vorgänger-Modelle an der Decke der Mühlenbäckerei Pfeiffer stammten ebenfalls aus dem Hause PRACHT.

LICHT HEBT DIE STIMMUNG BEI DEN MITARBEITERN

„Licht motiviert und hebt die Stimmung“, weiß der passionierte Hobby- Reiter. „Bäcker gehen nachts zur Arbeit und legen sich um neun Uhr morgens wieder aufs Ohr. Denken Sie nur an den Winter. Die helle Tageszeit verschläft man – da muss es wenigstens während der Arbeit richtig hell sein.“ Für Schautes ist dies ein entscheidender Grund dafür, in neue Ausleuchtung investiert zu haben – auch wenn im engeren Sinne die vorherigen Leuchten „noch funktionierten“. Er ist sicher: „Unser Gewerbe profitiert von guter Beleuchtung.“

SELTEN GEWORDEN: EIGENPRODUKTION

Im Jahr 1987 übernahm Markus Schautes als Enkel von Ernst und Katharina Pfeiffer die Mühlenbäckerei in Caldern. Einer der ganz wenigen im Landkreis, die noch selber produzieren, ist er heute. Mit insgesamt rund 60 Mitarbeitern betreibt er sechs eigene Bäckereifilialen in Marburg und Umgebung, beliefert drei Wiederverkäufer sowie verschiedene Institutionen wie zum Beispiel Altenheime, Jugendherbergen und etliche gastronomische Betriebe.

„So regional wie möglich“ einzukaufen, ist sein Credo. Deutsche Butter statt jeglicher Margarine, Mehl aus dem Nachbarort und die Körnermischung, die noch eigenhändig abgekocht und gewogen wird, sind Grundlage seiner Teigwaren.

„Meine Kunden sind die, die gute Lebensmittel möchten – und da gibt es doch einige“, freut sich der Chef. Dass vieles hier noch von Hand gemacht wird, darauf ist er stolz und demonstriert es gern auch den Jüngsten: „Wir haben etliche Besuchergruppen aus Kindergärten und Schulen.“