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STADTGEFLÜSTER: HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN

Gisor Henkel ist seit 1962 im Unternehmen PRACHT und unterschrieb seinen Lehrvertrag noch bei Ludwig Pracht, dem Urgroßvater des heutigen Juniorchefs. Kaum ein anderer Mitarbeiter kennt den Betrieb nahe der Universitätsstadt Marburg an der Lahn so lange wie er. Bis zu seinem offiziellen Ausscheiden vor sieben Jahren arbeitete er als Technischer Leiter im Unternehmen. Heute gilt er als Senior Techniker, ist Botschafter in Sachen Bahn-Beleuchtung und vor allem immer noch eines: Netzwerker.

DIE BAHN ALS ZUGPFERD
Wer als Leuchtenhersteller die Bahn ausstatten darf, ist in der Branche einen Schritt weiter. Die Anforderungen des Kunden sind hoch - und wer es schafft, ihn zu gewinnen, hat eine Referenz. Das war schon immer so. Auch nach der Wende. Der so genannte „Lichtkreis“ entstand, ein Gremium hatte sich gebildet zur Sicherstellung der Standards bei der Bahnausrüstung im öffentlichen Bereich: In Verteilerhallen, in Unterführungen, auf Bahnsteigen….
Die Firma PRACHT als Leuchtenhersteller und damit Gisor Henkel waren Ansprechpartner dieses Gremiums. Er erinnert sich noch gut an diese Zeiten. Viele Gespräche. Viele Kontakte. Viele Verbindungen. Ein „Strippenzieher“.

Er ist viel gereist. Innerhalb Deutschlands, in Europa und auf andere Kontinente. Denn PRACHT ist ein Global Player. Aufträge in aller Welt wurden ausgeführt unter Beachtung der nationalen Vorschriften und mit Anpassung an die Gegebenheiten. Ob Niederlande oder Venezuela – Gisor Henkel war dabei. Die Augen offen, die Ohren in Bereitschaft. Jedes Projekt etwas Neues, eine Herausforderung und eine weitere Etappe bei der Weiterentwicklung.

RUNDUM-ANFORDERUNGEN
„Station und Service“ heißt das Gremium der Bahn heute – und Martin Droß heißt der Mann, an den Gisor Henkel seine Erfahrungen transferiert. Droß arbeitet seit Anfang 2018 als Key Account Manager Verkehrsbetriebe bei PRACHT, bedient also eine Drehscheibe, mit Präsenz und Verantwortung für alle Kundenanforderungen in diesem Segment. Bahn und U-Bahn, öffentlicher und nicht öffentlicher Bereich – individuelle Anforderungen, denen man gerecht werden muss. 

Bahnsteige und Bahnhofshallen unterliegen anderen Vorschriften als Wartungshallen und Gruben. Licht- und Beleuchtungsstärke müssen im Verhältnis stehen, Gleichmäßigkeit muss bei Übergängen herrschen. Wie kommen Sehbehinderte im Bahnhofsbereich zurecht? Das muss geklärt und sichergestellt sein. Bestimmte Leuchten dürfen den Bestimmungen zufolge nicht mehr eingesetzt werden. Das ist zu beachten.

DIE SIGNALE VERSTEHEN UND UMSETZEN
Noch weiteren Veränderungen muss sich Martin Droß stellen. Die Bahn als Transportmittel von A nach B – das war einmal. Der Bahnhof ist heute mehr als ein Platz, an dem Menschen ein-, aus- oder umsteigen.
Der Ort gewinnt immer mehr an Bedeutung, man geht einkaufen, einkehren und sucht Unterhaltung. Der Bahnhof als Ort zum Wohlfühlen, der die Emotionen der Bahnreisenden auffangen muss, ihnen entgegenkommen muss und angenehme Atmosphäre bieten soll: Die Zeit vertreiben, beruhigend, entschärfend, freundlich und sicher. Mit entsprechenden Leuchten. Hell und wohlig (und) zur sicheren Orientierung, aber auch graffiti- und vandalismusgeschützt. Aus der Notwendigkeit.

DA BAHNT SICH WAS AN…
Es gibt Dinge, die die heutige Technik kann, die alte aber nicht konnte, sagen beide Fachleute einhellig. Heute schon zu wissen, was übermorgen passiert – Ideal und Anforderung zugleich. Sensorik, Überwachung, Aufzeichnung von Bewegungsprofilen und Leuchten aus nachwachsenden Rohstoffen. Dank dem unternehmenseigenen Forschungsinstitut für innovative Lichttechnik, dem PRACHT Institute of Technology (PIT), hat die Zukunft bei PRACHT längst begonnen.

ERFAHRUNG TRIFFT AUF VISION
Gisor Henkel, Jahrgang 1945, absolvierte bei PRACHT eine Ausbildung zum Techniker. Er blieb dem Unternehmen, unterbrochen nur durch seine Bundeswehrzeit, bis zu seiner offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand 2011 treu. Heute fungiert er beratend als Senior Techniker.

Martin Droß, Jahrgang 1966, ist Diplomkaufmann. Er sammelte bei verschiedenen Unternehmen Erfahrung als Exportmanager und Verkaufsleiter und war von 2011 bis 2015 schon bei PRACHT im Export tätig. Nun ist er als Key Account Manager Verkehrsbetriebe zurück im Unternehmen.


ERFAHRUNG TRIFFT AUF VISION: Gisor Henkel, Jahrgang 1945, absolvierte bei PRACHT eine Ausbildung zum Techniker. Er blieb dem Unternehmen, unterbrochen nur durch seine Bundeswehrzeit, bis zu seiner offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand 2011 treu. Heute fungiert er beratend als Senior Techniker. Martin Droß, Jahrgang 1966, ist Diplomkaufmann. Er sammelte bei verschiedenen Unternehmen Erfahrung als Exportmanager und Verkaufsleiter und war von 2011 bis 2015 schon bei PRACHT im Export tätig. Nun ist er als Key Account Manager Verkehrsbetriebe zurück im Unternehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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