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THOMAS SCHERER IM GESPRÄCH

Es ist keine alltägliche Personalie - und sie macht uns stolz: Thomas Scherer leitet seit Monatsbeginn unseren Vertrieb! Der 52jährige gelernte Elektroinstallateur, Diplom-Ingenieur (FH), Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und Master of Business Administration (MBA) arbeitete zuletzt in Schalksmühle als Vertriebsleiter der Günther Spelsberg & Co. KG, die sich auf die Herstellung von Elektroinstallationssystemen und Industriegehäusen spezialisiert hat. Damit stand er äußerst erfolgreich für renommierte Qualitätsprodukte. Unsere brennendsten Fragen beantwortet Thomas Scherer im Interview:

Vom nordwestlichen Sauerland hast du Focus nun auf Mittelhessen gelegt. Zuletzt galt Dein Einsatz der Abzweigdose – nun stellst Du Dein Know-how in den Dienst der Leuchte. Wie kam es zu diesem Schritt? Als Vertriebsleiter aus der oberen Liga wechselt man nicht so ohne weiteres den Arbeitgeber…

T. SCHERER:
Ich bin ein Mensch, der Veränderung lebt und den Gesamtmarkt unseres Branchensegments immer im Blick hat. Wenn einzelne Unternehmen darin erfolgreich arbeiten, dann registriere ich dies. Das Thema „Licht“ ist an sich schon sehr interessant und hat auch mich in seinen Bann gezogen.

Was gefällt Dir genau an PRACHT?


T. S.: PRACHT ist auffällig anders. Auf mich macht das Unternehmen einen sehr frischen, dynamischen und flexiblen Eindruck. Außerdem komme ich wieder in einen Familienbetrieb. Menschen arbeiten nicht in irgendeiner Funktion für das Unternehmen, sondern stehen dafür und verkörpern es! Diese Voraussetzung hilft nach meiner Erfahrung, Berge zu versetzen. Es ist der Anspruch an sich selbst und an die Ware, die Klarheit und Transparenz der Firmenführung. Die Bereitschaft, erforderliche Veränderungen beherzt anzugehen, ist mir ebenso wichtig wie persönliche Gestaltungsfreiräume. Mein Arbeitsmotto „gestalten statt verwalten“ kommt mir hierbei sicherlich zugute.

Welche maßgeblichen Gründe gab es für Deinen Wechsel? Vielleicht eine Faszination?


T. S.: Herausforderungen sind mir wichtig in meinem Berufsleben. Und eine solche habe ich gefunden. PRACHT hat geniale Leuchten, die höchsten Ansprüchen gerecht werden müssen. Es gibt noch einige Entwicklungsmöglichkeiten, um die Märkte nachhaltig und flächendeckend zu erreichen. Das reizt mich. Zudem kann man bei PRACHT eine Atmosphäre wahrnehmen, die den Mitarbeiter als Arbeitskraft fordert und fördert und gleichzeitig als Mensch in besonderer Weise wertschätzt. Das Ergebnis der Zusammenarbeit von PRACHTfrauen und PRACHTmännern sind dann echte PRACHTleuchten.

Der Leuchten-Markt ist nicht klein. Wie hast Du das Unternehmen PRACHT kennengelernt?


T. S.:
In der Tat, der Markt wird mit Produkten unterschiedlicher Herkunft, Art und Güte überschwemmt. Doch auch in dieser Masse positioniert sich wirkliche Qualität. Wer diese einordnen kann, kommt an guten Unternehmen auf die Dauer nicht vorbei. Die Anwendungsgebiete, in denen unsere Kunden die Leuchten einsetzen, sind nahezu deckungsgleich mit den Einsatzgebieten von Feuchtraumabzweigkästen, die ich für meinen vorherigen Arbeitgeber vertrieben habe. Wer Systeme für eine qualitativ hochwertige Industrieinstallation plant, der stößt beim Thema Beleuchtung sofort auf die Qualitätsmarke PRACHT.

Klar, dass besonders interessiert, was Du verändern möchtest. Verrätst Du uns Deine angestrebte Ausrichtung?

T. S.: Die beste Veränderung ist die, die man als solche nicht wahrnimmt. Zumindest nicht negativ. Allerdings bin ich der Meinung, dass Veränderung wesentlich ist. Nicht um der Veränderung Willen, sondern im Sinne von Dynamik. Wie allgemein bekannt ist, fressen nicht die Großen die Kleinen auf, sondern die Schnellen die Langsamen. Dass diese Unternehmen dann irgendwann auch groß werden, ist eine Frage der Zeit. Das Wachstum, das PRACHT in den letzten Jahren erleben durfte, ist sehr beeindruckend und sicher auch das Ergebnis der extrem hohen Anpassungsgeschwindigkeit an Technik und Märkte. Nun gilt es, dieses Wachstum nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern noch weiter zu beflügeln. Dazu wird es erforderlich sein, die Vertriebskräfte noch stärker auf die Marktsegmente im In- und Ausland zu konzentrieren, in denen wir unsere Stärken voll ausspielen können. Hierbei werden dann die gesteckten Ziele die Quelle von Autorität, Direktion und Kontrolle sein und nicht der Vorgesetzte.


ZUR PERSON

Thomas Scherer, geboren 1964 in Hagen/Westfalen, absolvierte im väterlichen Handwerksbetrieb eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Nach zwei weiteren Jahren Berufspraxis nahm er an der Märkischen Fachhochschule Hagen das Studium der Elektrotechnik auf. Es schlossen sich Tätigkeiten in einem Großhandelskonzern als Bereichsleiter an. 1994 stieß Scherer zur Günther Spelsberg GmbH & Co. KG. Er arbeitete dort zunächst als Produktmanager, absolvierte sodann berufsbegleitend ein Studium der Betriebswirtschaft, um dann im selben Unternehmen die Verkaufsleitung zu übernehmen. Zu seinen Aufgabenbereichen gehörten unter anderem Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalysen, Führung des Vertriebs und aller relevanter Abteilungen, Aufbau neuer Geschäftsfelder und die persönliche Betreuung der größten Key Accounts. 

Thomas Scherer ist verheiratet und hat drei verheiratete Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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